Schweinegrippe 2011 Aktuell
Dienstag, 21. Februar 2012 - 14:48 Uhr
Schwache Grippewelle über Westdeutschland; Anstieg nach Karneval befürchtet
Die Anzahl der Menschen, die mit der echten Grippe infiziert sind, hält sich noch immer stark in Grenzen. Bisher läßt sich allenfalls von einer schwachen Grippewelle, vor allem in Westdeutschland sprechen. Erkältungserkrankungen und grippeähnliche Krankheiten sind durchaus verbreitet, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. In den Karnevalshochburgen besteht zudem die Gefahr, dass sich die Viren nochmal erheblich verbreiten. Deswegen sollten Sie gerade jetzt auf Ihr Immunsystem achten. Schlafen Sie ausreichend, ernähren Sie sich vitaminreich und reduzieren Sie den Streß. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung oder grippalem Infekt sollten Sie direkt gegensteuern. Informieren Sie sich auf unseren Seiten oder auf www.erkaeltungstips.de.
Sonntag, 20. Februar 2011 - 17:34 Uhr
Schweinegrippe im Westen Deutschlands
Noch ist der Winter und die Grippesaison leider noch nicht vorbei. Das eher wechselhafte Wetter (und die meist mangelhafte Abhärtung) trägt ebenfalls zur Schwächung des Immunsystems bei. Insbesondere der Westen Deutschlands ist von der Grippe- und Erkältungswelle noch stark betroffen. Theoretisch kann die diesjährige Grippewelle noch bis in den März andauern, bevor es an der Erkältungsfront etwas ruhiger wird. Weiterhin dominiert der seit dem letzten Jahr bekannte Schweinegrippevirus. Für die Impfung ist es jetzt zu spät. Jetzt heißt es: gesund essen, schlafen, wenig Streß und Menschenmengen meiden, damit Sie möglichst verschont bleiben.
DAS NACHRICHTENARCHIV
Für diejenigen, die an einer Rückschau der Ereignisse aus der Grippesaison 2009/2010 interessiert sind, können Sie unter den nachfolgenden Links die entsprechenden Meldungen abrufen.
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Um uns international auf dem Laufenden zu halten und um die Entwicklung der Grippewelle in Europa besser verfolgen zu können, bietet sich ein Blick auf die englischsprachige Seite der European Influenza Surveillance Scheme (EISS) www.eiss.org an. Dort gibt es eine Europakarte mit verlinkten Berichten zu allen europäischen Nationen. So kann man häufig erkennen, ob aus einem Nachbarland eine Grippewelle auf einen bestimmten Teil von Deutschland heranrollt. Für USA-Reisende gibt es aktuelle Grippeinformationen unter: http://www.cdc.gov/flu/weekly/usmap.htm. Interessant für die USA ist auch ein neuer Service von Google unter: http://www.google.org/flutrends/. Google ermittelt anhand der Suchabfragen nach Grippe und Grippeinformationen die Regionen, in der die Grippe besonders zuschlägt und erarbeitet dadurch eine Grippekarte für die USA.
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