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Schweinegripe Impfung Nebenwirkungen

Nebenwirkungen der Schweinegrippeimpfung

In den Medien wird viel über die möglichen Nebenwirkungen der Schweinegrippe diskutiert. Da mittlerweile die zweite Welle der Schweinegrippe über Deutschland rollt, stellt sich für jeden die Frage, ob man die Risiken eine Impfung eingehen soll, oder nicht. Wir haben uns daher entschlossen, eine eigene Seite zu den bekannten Nebenwirkungen der Schweinegrippe zu eröffnen. Bitte nutzen Sie auch unser

Symptome / Nebenwirkungen

Bisher wurde von folgenden Nebenwirkungen berichtet:

  • Kopfschmerzen,
  • Schüttelfrost,
  • Fieber
  • Rötungen an der Einstichstelle
  • Schmerzen an der Einstichstelle
  • Lähmungserscheinungen (vereinzelt)
  • Allergische Reaktionen (vereinzelt)

Nebenwirkungen Pandemrix

Die Nebenwirkungen von dem meist verwendeten Impfstoff Pandemrix sind (laut Packungsbeilage) folgende:

sehr häufig (1 von 10):
Kopfschmerzen
Müdigkeit
Schmerzen, Rötung, Schwellung oder Verhärtung an der Injektionsstelle
Fieber
Muskel- und Gelenkschmerzen

Häufig (1-10 von 100):
Wärme, Juckreiz oder Blutergüsse an der Injektionsstelle
Verstärktes Schwitzen, Schüttelfrost, grippeähnliche Symptome
Lymphknotenschwellung an Nacken, Achsel oder Leiste

Gelegentlich (1-10 von 1.000):
Kribbeln und Taubheit an Händen und Füßen
Schläfrigkeit
Schwindel
Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Übelkeit
Juckreiz, Hautausschlag
Generelles Unwohlsein
Schlaflosigkeit,
Urtikaria (Nesselsucht)

Selten (1-10 von 10.000):
Allergische Reaktionen, die zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen, der unbehandelt zu
einem Schock führen kann. Ärzte wissen, dass dies möglich ist, und haben für solche Fälle die
Mittel für eine Notfallbehandlung bereitstehen.
Krampfanfälle
Heftig stechende und pochende Schmerzen entlang eines oder mehrerer Nerven
Niedrige Blutplättchenzahl, die zu Blutungen oder Blutergüssen führen kann

sehr selten (< 1 von 10.000):
Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße, was zu Hautausschlägen, Gelenkschmerzen und
Nierenbeschwerden führen kann)
Neurologische Erkrankungen wie Enzephalomyelitis (Entzündung des Zentralnervensystems),
Neuritis (Entzündung von Nerven) und eine Art von Lähmung bekannt als Guillain-Barré-
Syndrom.

Nebenwirkungen in der Diskussion

Einige der Ärztevertreter und Forscher halten den Impfstoff für gefährlich, da er noch nicht hinreichend getestet worden sei. Zwar weisen das Robert-Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut darauf hin, daß es sich um einen normalen Impfstoff handele, der durch eine normale Musterzulassung zulässig sei. Von kritischen Ärzten wird allerdings das Gegenteil behauptet. Im Impfstoff seien Wirkverstärker, sog. Adjuvanzien, enthalten, die bisher noch nie verwendet worden seien. Welche Bewertung stimmt, ist leider offen. Bei Schwangeren sind jedoch sogar die Befürworter der Impfung nicht sicher, ob der Impfstoff mit den Verstärkern geeignet ist. Die meisten Ärzte haben sich dagegen ausgesprochen.

In Schweden beobachtet man die Nebenwirkungen der Impfung schon seit Mitte Oktober. Aufgrund der Erfahrungen die dort gemacht wurden, muß man wohl davon ausgehen, daß bei dem verwendeten Impstoff mehr Nebenwirkungen auftreten, als bei sonstigen Grippeimpfungen. Wir halten Sie auf dem Laufenden, sobald es neue Erkenntnisse gibt.

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